Barrierefreiheit verstehen
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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen
Seminarziel
Nach Abschluss des Seminars kennen Sie den Begriff Barrierefreiheit in seinen verschiedenen Facetten und verstehen, warum sie für digitale und analoge Angebote essenziell ist. Sie überschauen die relevanten gesetzlichen Vorgaben - von der EU-Richtlinie über das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) bis hin zu nationalen Verordnungen wie der BITV 2.0 und der EN 301 549. Sie kennen die wichtigsten technischen und inhaltlichen Standards wie die WCAG 2.2 und wissen, wie Sie diese in der Praxis anwenden. Sie sind in der Lage, Inhalte und Texte barrierefrei zu gestalten und mit assistiven Technologien vertraut umzugehen.Inhalt
-
Gesetzgebung und Anforderungen
- Was sind Barrieren und…
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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen
Seminarziel
Nach Abschluss des Seminars kennen Sie den Begriff Barrierefreiheit in seinen verschiedenen Facetten und verstehen, warum sie für digitale und analoge Angebote essenziell ist. Sie überschauen die relevanten gesetzlichen Vorgaben - von der EU-Richtlinie über das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) bis hin zu nationalen Verordnungen wie der BITV 2.0 und der EN 301 549. Sie kennen die wichtigsten technischen und inhaltlichen Standards wie die WCAG 2.2 und wissen, wie Sie diese in der Praxis anwenden. Sie sind in der Lage, Inhalte und Texte barrierefrei zu gestalten und mit assistiven Technologien vertraut umzugehen.Inhalt
- Gesetzgebung und Anforderungen
- Was sind Barrieren und wo entstehen sie?
- Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV 2.0)
- Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)
- Die europäische Norm EN 301 459
- Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2): Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit
- W3C-Web Accessibility Initiative (WAI)
- Checklisten, Tests
- Verstehen von Beeinträchtigungen, Barrieren und
Konsequenzen
- Auge: Schlecht oder nicht sehen können, Fehlsichtigkeiten
- Gehör: schlecht oder nicht hören können
- Sprache: schlecht oder gar nicht sprechen können
- Kognition: Beeinträchtigung der Informationsverarbeitung und Denkleistung
- Körper: Bewegungseinschränkung, Lähmung, Tremor
- Texte und Textformen
- Was ist ein Text - und was leistet er?
- Funktion (Information, Anleitung, Signalisation, Unterhaltung)
- Textkategorien im Überblick (Anweisungs-, Hilfs-, Informations- und Signalisationstexte etc.)
- Hamburger Verständlichkeitskonzept
- Einfachheit im Ausdruck
- Klare, vertraute Wörter verwenden
- Gliederung, Ordnung und Wirkung
- Begrenzung von Satzlänge und -bau
- Ersetzen schwieriger Wörter
- Handhabung von Fachausdrücken, Abkürzungen und Akronymen
- Leichte Sprache
- Einführung & Hintergrund
- Ziele und Anwendungsbereiche
- Netzwerk Leichte Sprache
- Regeln der Leichten Sprache
- Einfache Wörter, kurze Sätze
- Assistive Technologien kennenlernen
- Screenreader und Sprachausgabe
- Vergrößerungssysteme
- Alternative Tastaturen und Eingabegeräte
- Einsatz von Content-Alternativen
- Praxisbeispiele
- Leichtsprachige Texte aus Verwaltung, Gesundheit, Verkehr und Kultur
- Praxisnahe Übungen & Feedback
- Gruppenarbeiten
- Analyse vorhandener Texte auf Barrieren
- Einzelübungen
- Überarbeitung eigener Texte nach WCAG- und Verständlichkeitskriterien
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