SAFe® 6 Product Owner / Product Manager: Wertsteuerung im Agile Release Train
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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen
Seminarziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem klaren Rollenverständnis (PO vs. PM - Verantwortlichkeiten, Zusammenarbeit, Abgrenzung), der Fähigkeit, Backlogs auf zwei Ebenen zu managen (WSJF-Priorisierung, Epic -> Feature -> Story), der Erfahrung eines simulierten PI Planning aus PO/PM-Perspektive, einem persönlichen KI-Integrationsplan für den PO/PM-Alltag und der Vorbereitung auf die POPM-Zertifizierungsprüfung .Inhalt
Tag 1: Rollen, Backlogs und Wertsteuerung1. SAFe® 6 für Product Owner und Product Manager: Kontext und Rollen
- SAFe im Überblick: Lean-Agile Mindset, SAFe-Werte (Alignment, Built-in Quality, Transparency, Program Execution), SAFe-Prinzipien (Econ…
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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen
Seminarziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem klaren Rollenverständnis (PO vs. PM - Verantwortlichkeiten, Zusammenarbeit, Abgrenzung), der Fähigkeit, Backlogs auf zwei Ebenen zu managen (WSJF-Priorisierung, Epic -> Feature -> Story), der Erfahrung eines simulierten PI Planning aus PO/PM-Perspektive, einem persönlichen KI-Integrationsplan für den PO/PM-Alltag und der Vorbereitung auf die POPM-Zertifizierungsprüfung .Inhalt
Tag 1: Rollen, Backlogs und Wertsteuerung1. SAFe® 6 für Product Owner und Product Manager: Kontext und Rollen
- SAFe im Überblick: Lean-Agile Mindset, SAFe-Werte (Alignment, Built-in Quality, Transparency, Program Execution), SAFe-Prinzipien (Economic View, Assume Variability, Build Incrementally). Wie diese Prinzipien die tägliche PO/PM-Arbeit prägen.
- Der Agile Release Train (ART): 5-12 Teams, synchronisiert durch PI Planning, gesteuert durch ein Programm-Backlog. Der ART als Wertschöpfungsmaschine - und PO/PM als diejenigen, die bestimmen, welcher Wert geschaffen wird.
- Value Streams: Jeder ART ist einem Value Stream zugeordnet - dem Weg, auf dem Wert von der Idee bis zum Kunden fließt. Operational Value Streams (Geschäftsprozesse) vs. Development Value Streams (Entwicklungsprozesse). PO/PM müssen den Value Stream ihres ART verstehen.
- Zwei Rollen, klare Abgrenzung:
- Product Manager (PM): Verantwortlich für das Was auf Programm-Ebene. Definiert Produktvision und Roadmap, priorisiert das Programm-Backlog (Features), arbeitet mit Stakeholdern und Kunden, führt das PI Planning inhaltlich, verantwortet den Business Value.
- Product Owner (PO): Verantwortlich für das Was auf Team-Ebene. Übersetzt Features in User Stories, priorisiert das Team-Backlog, definiert Akzeptanzkriterien, arbeitet täglich mit dem Entwicklungsteam, nimmt Stories ab.
- Zusammenarbeit PM <-> PO: Der PM definiert Features, der PO zerlegt sie in Stories. Der PM priorisiert auf Programm-Ebene (WSJF), der PO priorisiert auf Team-Ebene (Story-Reihenfolge innerhalb der Iteration). Kein Gegeneinander, sondern Arbeitsteilung auf verschiedenen Ebenen.
- Zusammenarbeit mit dem Lean Portfolio Management: Wie Portfolio-Epics zu ART-Features werden - der Fluss von Portfolio -> ART -> Team. Brücke zum GFU-Seminar „SAFe Lean Portfolio Management" (S6717, 3T).
- Praxis-Übung: Rollen-Klarstellung - Teilnehmende ordnen 15 typische PO/PM-Aufgaben den richtigen Rollen zu: „Wer schreibt die Produktvision? Wer definiert Akzeptanzkriterien? Wer priorisiert Features? Wer spricht mit dem Kunden?"
- Epics (Portfolio-Ebene): Große, strategische Initiativen, die mehrere PIs dauern und hohe Investitionen erfordern. Lean Business Case: Hypothese, erwarteter Wert, Kosten, MVP. Epics werden vom Portfolio genehmigt und an ARTs delegiert.
- Features (Programm-Ebene): Kundensichtbare Funktionalität, die innerhalb eines PI (8-12 Wochen) lieferbar ist. Feature-Format: „Feature: [Name]. Benefit Hypothesis: [Wir glauben, dass...]. Acceptance Criteria: [Wann ist das Feature fertig?]." Features werden vom PM priorisiert und vom PO in Stories zerlegt.
- Stories (Team-Ebene): Kleinste Einheit im Team-Backlog, innerhalb einer Iteration lieferbar. User Stories (Nutzerwert) und Enabler Stories (technische Grundlagen, Infrastruktur, Architektur). Stories sind vertikal geschnitten, INVEST-konform und mit Akzeptanzkriterien versehen.
- Capabilities (Large Solution): Zwischen Epics und Features - für Organisationen mit mehreren ARTs, die an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Wird vom Solution Management priorisiert.
- Enabler Epics, Features und Stories: Nicht alles liefert direkten Kundenwert - Architektur-Runway, Infrastruktur, Forschung. Enabler sind keine „technischen Schulden", sondern bewusste Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Systems.
- Praxis-Übung: Ein vorgegebenes Portfolio-Epic in 3 Features aufschlüsseln, jedes Feature mit Benefit Hypothesis und Acceptance Criteria versehen. Ein Feature in 5 User Stories zerlegen (vertikal, INVEST-konform). Peer-Review: Sind die Stories schätzbar? Liefert jede Wert?
- Programm-Backlog (PM-Verantwortung): Alle Features des ART - priorisiert, gepflegt, ready für PI Planning. Der PM ist der Gatekeeper: welche Features kommen ins nächste PI, welche nicht?
- WSJF: Weighted Shortest Job First: SAFes Priorisierungsformel: WSJF = Cost of Delay ÷ Job Duration. Cost of Delay = Business Value + Time Criticality + Risk Reduction/Opportunity Enablement. Features mit dem höchsten WSJF werden zuerst umgesetzt - nicht die lautesten Stakeholder bestimmen die Reihenfolge, sondern der ökonomische Wert.
- Team-Backlog (PO-Verantwortung): Alle Stories des Teams - abgeleitet aus Features, priorisiert für die aktuelle Iteration. Der PO pflegt das Backlog kontinuierlich: Refinement, Splitting, Priorisierung, Story-Readiness sicherstellen.
- Backlog Refinement in SAFe: Nicht nur „Stories besprechen", sondern: Features verstehen (PM erklärt den Kontext), Stories ableiten (PO + Team), Akzeptanzkriterien definieren, Abhängigkeiten identifizieren, Stories schätzen (Story Points).
- Capacity Allocation: Wie viel Kapazität fließt in neue Features vs. Maintenance vs. Enabler? Empfehlung: 70/20/10 oder 60/20/20 - abhängig vom Reifegrad des Produkts. Der PM entscheidet über die Allokation, das Team respektiert sie.
- KI-gestützte Priorisierung (NEU in SAFe 6.0): KI-Tools für WSJF-Schätzung (historische Daten nutzen für Cost-of-Delay-Prognose), automatisierte Backlog-Analyse (Duplikate, Inkonsistenzen, verwaiste Stories), KI-gestütztes Refinement (ChatGPT/Claude generiert Akzeptanzkriterien und Edge Cases).
- Praxis-Übung: WSJF-Priorisierung für 6 Features durchführen (Business Value, Time Criticality, Risk Reduction, Job Size schätzen -> WSJF berechnen -> Reihenfolge bestimmen). Ergebnis mit Bauchgefühl-Priorisierung vergleichen - wo weichen sie ab?
- Customer Centricity als SAFe-Prinzip: „Build the right thing, then build it right." Nicht jedes Feature, das ein Stakeholder fordert, ist das richtige Feature. Kundenwert validieren, bevor gebaut wird.
- Design Thinking im SAFe-Kontext: Empathize (Kundenprobleme verstehen), Define (Problemstatement formulieren), Ideate (Lösungsoptionen generieren), Prototype (Minimum Viable Product), Test (Validierung). Der PM nutzt Design Thinking zur Feature Discovery, der PO nutzt es zur Story-Validierung.
- Personas und Customer Journeys: Wer sind die Nutzer? Was sind ihre Ziele, Schmerzpunkte, Workflows? Personas als Grundlage für Features und Stories - nicht abstrakte „Benutzer", sondern benannte Archetypen mit konkreten Bedürfnissen.
- KI für Customer Insights (NEU in SAFe 6.0): KI-gestützte Persona-Entwicklung (aus Kundendaten Personas generieren), automatisierte Analyse von Kundenfeedback (Support-Tickets, Reviews, NPS-Kommentare -> Feature-Kandidaten ableiten), KI als Sparringspartner für Hypothesen-Validierung.
- Praxis-Übung: Eine Persona für das eigene Produkt erstellen, eine Customer Journey skizzieren, daraus 2 Feature-Hypothesen ableiten (Benefit Hypothesis + Validierungskriterien). Optional: ChatGPT/Claude für Persona-Erweiterung nutzen.
5. PI Planning führen und vorbereiten: Die PO/PM-Perspektive
- Vorbereitung als PM: Produktvision aktualisieren, Feature-Backlog priorisiert und „ready" machen (Benefit Hypothesis, Acceptance Criteria, WSJF), Business Context vorbereiten (strategische Ziele, Marktveränderungen, Kundenfeedback für das Team übersetzen), Architektur-Vision mit dem System Architect abstimmen.
- Vorbereitung als PO: Features mit dem Team vorab besprechen (Pre-PI-Planning Refinement), initiale Story-Ideen sammeln, Team-Kapazität berechnen (verfügbare Tage × Fokus-Faktor), bekannte Abhängigkeiten identifizieren.
- PI Planning Ablauf aus PO/PM-Sicht: Tag 1: PM präsentiert Business Context und Feature-Priorisierung -> Teams breaken out, PO moderiert die Team-Breakout-Session (Features -> Stories -> PI Objectives) -> PM reviewed die Team-Pläne. Tag 2: Adjustments -> Abhängigkeiten klären (Programm-Board) -> Risiken identifizieren (ROAM) -> Confidence Vote.
- PI Objectives formulieren: Committed (verlässlich lieferbar, hoher Business Value) vs. Uncommitted (angestrebt, aber unsicher). Der PM bewertet den Business Value jedes Objectives. PO formuliert die Objectives mit dem Team so, dass sie für den PM und Stakeholder verständlich sind.
- Management Review und Confidence Vote: PO/PM präsentieren die Team-Pläne dem Management. Confidence Vote: unter 3 -> PO/PM müssen den Plan mit dem Team anpassen.
- Praxis-Übung: PI Planning Simulation aus PO/PM-Perspektive - PM präsentiert Business Context (3 Min), PO moderiert Team Breakout (Features -> Stories -> PI Objectives, 15 Min), Abhängigkeiten auf dem Programm-Board markieren, Confidence Vote.
- Iteration Planning (PO-Fokus): PO wählt Stories aus dem Team-Backlog basierend auf den PI Objectives, Team schätzt und plant Tasks. Iteration Goals formulieren: „Was liefern wir am Ende dieser Iteration?"
- Daily Stand-up und Backlog-Pflege (PO-Alltag): PO beantwortet Fragen zu Stories, klärt Akzeptanzkriterien im Lauf der Iteration, nimmt fertige Stories ab (Definition of Done), pflegt das Team-Backlog für die nächste Iteration.
- ART Sync und System Demo (PM-Fokus): PM verfolgt den Gesamtfortschritt über alle Teams, nimmt an der ART Sync teil, prüft die System Demo (integriertes Ergebnis aller Teams) - passt der Gesamtfortschritt zur Produktvision?
- Mid-PI Adjustments: Was passiert, wenn sich Prioritäten ändern? Features können innerhalb des PI angepasst werden, aber PI Objectives bleiben stabil. Scope-Flexibilität auf Story-Ebene: der PO kann Stories austauschen, solange die Objectives erreichbar bleiben.
- Metriken für PO/PM: Predictability Measure (geplant vs. geliefert), Feature Cycle Time (wie lange dauert ein Feature von Priorisierung bis Delivery?), Customer Satisfaction, Business Value delivered. SAFe 6.0 betont Flow-Metriken stärker als Velocity.
- Praxis-Übung: Ein Szenario durchspielen: In der 3. Iteration meldet der wichtigste Stakeholder eine dringende Änderung. PM und PO entscheiden gemeinsam: Passt es noch in die PI Objectives? Was fällt raus? Wie kommunizieren wir das dem Team und dem Stakeholder?
- Continuous Exploration: Die Arbeit vor dem Backlog - Hypothesen formulieren, Kundenbedürfnisse erforschen, Features definieren. Der PM ist der Hauptakteur, unterstützt durch Design Thinking, Lean Startup und Customer Feedback.
- Continuous Integration und Continuous Deployment: Was PO/PM darüber wissen müssen: Schnellere Feedbackzyklen bedeuten schnellere Validierung von Features. Feature Toggles ermöglichen „Dark Launches" - Features in Produktion bringen, ohne sie für Endnutzer sichtbar zu machen. Release on Demand: die Entscheidung „Wann releasen?" ist eine Produktentscheidung, keine technische.
- Release on Demand (PM-Verantwortung): Wann ist ein Feature bereit für den Markt? Nicht am PI-Ende, sondern wenn der Business Value realisierbar ist. Der PM entscheidet über den Release-Zeitpunkt - basierend auf Marktbedingungen, Kundenfeedback und Feature-Reife.
- DevOps und Built-in Quality (PO-Verantwortung): Der PO stellt sicher, dass die Definition of Done Built-in Quality enthält: Code Review, Tests, keine technischen Schulden. Ohne Qualität keine Geschwindigkeit - kurzfristige Abkürzungen rächen sich im nächsten PI.
- AI-Empowered Product Management: SAFe 6.0 integriert KI explizit in die PO/PM-Praxis - nicht als Add-on, sondern als Arbeitswerkzeug. Scaled Agile empfiehlt, KI systematisch in den täglichen PO/PM-Workflow einzubinden.
- KI für Backlog-Priorisierung: Historische Daten nutzen für WSJF-Komponenten-Schätzung (Business Value und Job Size aus vergangenen Features ableiten), automatisierte Duplikat-Erkennung im Backlog, KI-gestützte Impact-Analyse (welche Features korrelieren mit Kundenzufriedenheit?).
- KI für Feature Discovery: ChatGPT/Claude als Sparringspartner: „Analysiere diese 50 Support-Tickets und identifiziere die 5 häufigsten Feature-Anfragen." Persona-Generierung aus Kundendaten, Wettbewerbsanalyse mit KI-Unterstützung.
- KI für Story-Qualität: Automatische Prüfung von User Stories auf INVEST-Kriterien, Generierung von Akzeptanzkriterien und Edge Cases, Konsistenz-Check zwischen Features und Stories.
- KI für Stakeholder-Kommunikation: Release Notes und PI-Reports mit KI-Unterstützung generieren, Business Context für PI Planning vorbereiten, Sprint Review-Zusammenfassungen erstellen.
- SAFe CoPilot: Salesforces KI-Assistent für SAFe-Praktizierende - Framework-Guidance in Echtzeit, Best-Practice-Empfehlungen, rollenspezifische Unterstützung.
- Persönlicher KI-Integrationsplan: Welche der eigenen täglichen PO/PM-Aufgaben profitieren am meisten von KI? Wo spart KI Zeit? Wo braucht es weiterhin menschliches Urteil?
- Praxis-Übung: 3 eigene PO/PM-Aufgaben mit KI-Unterstützung durchführen: (1) Backlog auf Duplikate und Inkonsistenzen prüfen, (2) Akzeptanzkriterien für 2 Stories generieren lassen, (3) eine Feature-Benefit-Hypothesis formulieren und von KI challengen lassen. Ergebnis bewerten: Zeitersparnis? Qualitätsgewinn?
Phase 1 - Backlog-Hierarchie aufbauen (20 Min):
- Ein Epic in 3 Features zerlegen (mit Benefit Hypothesis und Acceptance Criteria).
- Ein Feature in 5 Stories aufschlüsseln (INVEST, Akzeptanzkriterien).
- WSJF-Priorisierung für alle Features durchführen.
- PM: Business Context präsentieren, Feature-Priorisierung vorstellen.
- PO: Team Breakout moderieren - Stories ableiten, PI Objectives formulieren.
- Abhängigkeiten markieren, ROAM-Risiken identifizieren, Confidence Vote.
- Persönlichen KI-Integrationsplan erstellen: 3 KI-Werkzeuge für den eigenen PO/PM-Alltag.
- Rollenaktionsplan: Was mache ich in den nächsten 30 Tagen konkret anders?
- Überblick: SAFe® 6 POPM-Prüfung - Multiple Choice, 90 Minuten, 77 % Passing Score.
- 15 prüfungstypische Fragen gemeinsam durchgehen: PO vs. PM-Abgrenzung, WSJF-Berechnung, PI Planning-Ablauf, Backlog-Hierarchie, Continuous Delivery Pipeline.
- Typische Fallstricke: Verwechslung PO/PM-Verantwortlichkeiten, falsche WSJF-Interpretation, Committed vs. Uncommitted Objectives.
- Lernressourcen: SAFe Studio, Trailhead-äquivalente Pfade, SAFe
CoPilot für Prüfungsvorbereitung.
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