Professionelle KI-Entwicklung für Java-Experten

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Professionelle KI-Entwicklung für Java-Experten

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Starting dates and places
placeKöln
13 Apr 2026 until 16 Apr 2026
computer Online: Zoom
13 Apr 2026 until 16 Apr 2026
placeKöln
22 Jun 2026 until 25 Jun 2026
computer Online: Zoom
22 Jun 2026 until 25 Jun 2026
placeKöln
21 Sep 2026 until 24 Sep 2026
computer Online: Zoom
21 Sep 2026 until 24 Sep 2026
placeKöln
14 Dec 2026 until 17 Dec 2026
computer Online: Zoom
14 Dec 2026 until 17 Dec 2026
Description

Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen

Seminarziel

Nach dieser Schulung können die Teilnehmer eigenständig anspruchsvolle KI-Funktionalitäten mit LLMs in Java-Anwendungen integrieren - inklusive Prompt Engineering, Agentensysteme, Embeddings und RAG-Architekturen -, um professionelle und produktionsfähige Lösungen zu realisieren, die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen gerecht werden.

Inhalt

  • 1. Einführung: KI, LLMs und Ihre Java-Anwendungen 
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen der Teilnehmer. 
    • Was ist Künstliche Intelligenz (KI) eigentlich? Eine kurze Einordnung. 
    • Large Language Models (LLMs) entmystifiziert: Was steckt dahinter für Java Entwickler? 
    • Kernkonzepte von LLMs aus Entwicklersicht…

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Schulungen der Extraklasse ✔ Durchführungsgarantie ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Kostenfreies Storno ✔ 3=2 Kostenfreie Teilnahme für den Dritten ✔ Persönliche Lernumgebung ✔ Kleine Lerngruppen

Seminarziel

Nach dieser Schulung können die Teilnehmer eigenständig anspruchsvolle KI-Funktionalitäten mit LLMs in Java-Anwendungen integrieren - inklusive Prompt Engineering, Agentensysteme, Embeddings und RAG-Architekturen -, um professionelle und produktionsfähige Lösungen zu realisieren, die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen gerecht werden.

Inhalt

  • 1. Einführung: KI, LLMs und Ihre Java-Anwendungen 
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen der Teilnehmer. 
    • Was ist Künstliche Intelligenz (KI) eigentlich? Eine kurze Einordnung. 
    • Large Language Models (LLMs) entmystifiziert: Was steckt dahinter für Java Entwickler? 
    • Kernkonzepte von LLMs aus Entwicklersicht (vereinfacht: Transformer, Attention). 
    • Die Evolution der LLMs und ihr wachsendes Potenzial für die Java-Anwendungsentwicklung. 
    • Typische Anwendungsfälle: Wann und wo ist der Einsatz von LLMs in Java-Projekten sinnvoll? 
    • LLMs im Vergleich zu menschlicher Intelligenz: Stärken, Schwächen und Synergien im Softwarekontext. 
    • Typische Limitierungen und Herausforderungen von LLMs (z.B. Bias, Halluzinationen ein erster Überblick). 
    • Chancen und neue Möglichkeiten durch LLM-gestützte Anwendungen im Java-Ökosystem. 
  • 2. LLMs anbinden: Provider, APIs und lokale Optionen für Java 
    • Überblick über führende LLM-Provider (z.B. OpenAI, Anthropic, Google) und deren Plattformen. 
    • Auswahlkriterien für LLM-Provider in Java-Projekten (Modellperformance, Kosten, Datenprivacy, Java-Kompatibilität). 
    • Verbindungsmethoden zu LLM-Services aus Java-Anwendungen: 
      • Nutzung populärer Java-SDKs (z.B. LangChain4j, konzeptionell Spring AI - Fokus auf Prinzipien, nicht auf ein spezielles Framework). 
      • Direkte API-Nutzung (HTTP-Requests, Authentifizierung, Fehlerbehandlung). 
    • Praktische Nutzung gängiger LLM-APIs mit Java (z.B. Chat Completions). 
    • Self-Hosting von LLMs für Java-Anwendungen: 
      • Optionen, Werkzeuge (z.B. OpenLLM, vLLM, Hugging Face Transformers mit Inference Endpoints) und Überlegungen. 
      • Vor- und Nachteile des lokalen Betriebs (Hardwareanforderungen, Wartung vs. Kontrolle, Datenschutz). 
    • Verständnis von LLM-Modelleigenschaften und deren Einfluss auf die Auswahl 
    • (Architekturen, Fähigkeiten, Limitierungen, Parameter wie Größe und Token-Limits). 
  • 3. Effektives Prompt Engineering für Java-Entwickler 
    • Grundprinzipien des effektiven Prompt Designs: Klarheit, Spezifität, Kontext, Rollenzuweisung (Persona). 
    • Das "Setup" eines Prompts: Systemnachrichten, Kontextinjektion und Stilvorgaben. 
    • Die "Instruction" präzise formulieren: Aufgabenstellung für das LLM. 
    • Iterative Prompt-Entwicklung und Teststrategien im Java-Umfeld. 
    • Fortgeschrittene Prompting-Techniken: 
      • Zero-Shot, One-Shot und Few-Shot Prompting. 
      • Chain-of-Thought (CoT) Prompting zur Lösung komplexer Probleme. 
      • Step Decomposition: Aufgaben in kleinere, handhabbare Schritte zerlegen. 
    • Umgang mit Prompt-Beschränkungen (Token Limits) und dynamischer Kontextualisierung. 
    • Struktur und Formatierung von Prompts für optimale LLM-Verarbeitung (z.B. Delimiter). 
    • Kontextintegration aus Code und Dokumentation für Java-spezifische Aufgaben. 
  • 4. Output-Verarbeitung und Function Calling in Java 
    • Anfordern strukturierter LLM-Outputs (z.B. JSON, XML) und deren Verarbeitung in Java. 
    • Strategien zur Validierung, Bereinigung (Sanitization) und zum Mapping von LLM-Antworten auf Java-Datenstrukturen. 
    • LLM Function Calling (Tool Use): Konzept, Anwendungsfälle und Implementierungsmuster in Java. 
      • Definition von aufrufbaren Java-Funktionen/Tools. 
      • Parameterübergabe, Ergebnisverarbeitung und Sicherheitsaspekte bei der 
    • Integration mit Java Business Logic. 
    • Entwurfsmuster für Real-Time LLM-Interaktionen in Java (z.B. Chatbots, virtuelle Assistenten). 
      • Umgang mit Konversationshistorie und Session-Management. 
      • Techniken zur Latenzoptimierung (z.B. Streaming vs. Batching). 
  • 5. Fortgeschrittene LLM-Architekturen: RAG und Vektordatenbanken mit Java 
    • Retrieval-Augmented Generation (RAG): 
      • Konzept, Architektur und typische Anwendungsfälle (z.B. Q&A über eigene Dokumente, aktuellere Informationen für LLMs). 
      • Komponenten einer RAG-Pipeline: Datenaufnahme (Ingestion), Aufbereitung (Chunking), Indexierung, Retrieval und Augmentierung der Prompts. 
      • Implementierungsmuster und Best Practices für RAG-Pipelines in Java-Anwendungen (Demonstration mit Spring AI als Beispiel). 
    • Text Embeddings: 
      • Grundlagen: Was sind Embeddings und wie repräsentieren sie semantische 
    • Bedeutung? 
      • Erzeugung von Text Embeddings mit LLMs über Java. 
      • Nutzung von Embeddings in Java für Aufgaben wie semantische Suche, Dokumentenähnlichkeit und Clustering. 
    • Arbeiten mit Vektordatenbanken in Java: 
      • Vorstellung des Konzepts von Vektordatenbanken und deren Java-Anbindung (allgemein). 
      • Speichern, Indexieren und Abfragen von Embedding-Sammlungen mit SQL-ähnlichen Konzepten. 
    • Orchestrierung komplexer LLM-Workflows in Java, die Retrieval, Generierung und Post-Processing kombinieren. 
  • 6. Multimodale LLM-Anwendungen mit Java entwickeln 
    • Einführung in Multimodale KI: Verarbeitung von Text, Audio, Bild und Video durch LLMs. 
    • Potenziale und Herausforderungen multimodaler Anwendungen im Java-Kontext. 
    • Verarbeitung von Bild- und Video-Input in Java: 
      • Grundlegende Techniken zur Vorverarbeitung (z.B. Resizing, Encoding). 
      • Integration mit Java-Bibliotheken für Bild-/Videoverarbeitung (z.B. konzeptionell 
    • OpenCV, JavaCV). 
    • Sprachverarbeitung in Java-Anwendungen: 
      • Integration von Speech-to-Text (STT) Pipelines (Audioaufnahme, Transkription). 
      • Integration von Text-to-Speech (TTS) Lösungen (Sprachsynthese, Stimmanpassung). 
    • Nutzung integrierter multimodaler LLMs aus Java-Anwendungen heraus (allgemeine Konzepte). 
    • Vergleich: Standalone STT/TTS-Lösungen vs. direkt integrierte multimodale LLMs. 
    • Best Practices für die Entwicklung multimodaler Anwendungen in Java 
    • (I/O-Management, Concurrency, UX-Design, Barrierefreiheit). 
  • 7. Entwicklung intelligenter Agenten mit Java und LLMs 
    • Konzepte und Architekturen intelligenter Agenten (autonom, reaktiv, proaktiv, sozial; Typen: reaktiv, deliberativ, kollaborativ, lernend). 
    • Vorstellung von Frameworks und Bibliotheken für die Agenten-Entwicklung mit Java-Unterstützung (Überblick und Auswahlkriterien). 
    • Design und Implementierung LLM-basierter Agenten in Java: 
      • State Management und Gedächtnis (Kurzzeit, Langzeit). 
      • Prompt Engineering für Agenten-Aufgaben und Multi-Step Reasoning. 
      • Nutzung von Function Calling für Tool-Interaktion. 
      • Antwortvalidierung und Ergebnisverarbeitung. 
    • Model Context Protocol (MCP): 
      • Einführung in das MCP als Standard für Tool- und Datenintegration. 
      • Entwicklung eines eigenen MCP-Servers in Java (Beispiel). 
      • Clientseitige MCP-Integration in Java-Agenten zum Einbinden des eigenen Servers (Beispiel). 
    • Grundlagen der Agent-to-Agent Kommunikation und Multi-Agenten-Systeme (MAS): 
      • Kommunikationsparadigmen (z.B. Peer-to-Peer, Publish/Subscribe). 
      • Überblick über Standardprotokoll-Konzepte. 
      • Koordinationsstrategien in MAS. 
    • Skalierbarkeits- und Managementaspekte für Java-Agenten (Threading, Ressourcen). 
  • 8. Betrieb und Optimierung von LLM-Anwendungen in Java 
    • Performance Tuning für LLM-basierte Java-Anwendungen: 
      • Techniken zur Reduktion von Inferenzlatenz (konzeptionell). 
      • Strategien zur Optimierung von Durchsatz und Speichernutzung (konzeptionell). 
    • Kostenmanagement und -optimierung: 
      • Strategien zur Kostenreduktion bei LLM-Nutzung (Modellauswahl, Prompt-Optimierung, Caching). 
      • Framework zur Berechnung und Schätzung von Kosten für LLM-Inferenz und -Deployment. 
    • Modell Fine-Tuning für spezifische Java-Anwendungsfälle: 
      • Grundlagen: Wann ist Fine-Tuning sinnvoll? 
      • Überblick über den Fine-Tuning-Prozess (Datenvorbereitung, Training, Evaluation - ohne tiefgehende ML-Kenntnisse). 
      • Parameter-effiziente Fine-Tuning Methoden (z.B. LoRA - konzeptionell). 
    • Umgang mit API Rate Limits und Quotas von LLM-Providern. 
    • Strategien zur Orchestrierung von LLM-Aufrufen und komplexen Workflows. 
    • Konzepte zur Multi-Provider-Nutzung (z.B. für Failover, Kostenoptimierung). 
    • Logging und Monitoring von LLM-Interaktionen und Performance in Java-Anwendungen. 
  • 9. Herausforderungen, Sicherheit und Integration in bestehende 
    • Java-Systeme 
    • Umgang mit typischen LLM-Herausforderungen: 
      • Erkennen und Mitigieren von Halluzinationen und Bias. 
      • Strategien zum Umgang mit veraltetem Wissen der Modelle. 
    • Robuste Fehlerbehandlung in LLM-basierten Java-Anwendungen: 
      • Identifizierung und Kategorisierung gängiger LLM-Fehlermodi. 
      • Implementierung von Retry-Mechanismen und Fallback-Strategien. 
    • LLM-spezifische Sicherheitsrisiken und Gegenmaßnahmen in Java: 
      • Prompt Injection: Angriffsvektoren und Verteidigungsstrategien. 
      • Schutz vor Data Poisoning und Model Theft (konzeptionell). 
      • Input-Validierung und Sanitization zur Absicherung von LLM-Interaktionen. 
      • Content Moderation und Output-Filterung zur Einhaltung von Richtlinien. 
    • Architekturmuster und Best Practices für die Integration von LLM-Funktionen in bestehende Java-Enterprise-Systeme. 
  • 10. Recht, Compliance, Testing und Ausblick für LLM-Anwendungen in Java 
    •  Rechtliche Rahmenbedingungen: 
      • Der EU AI Act: Relevanz, Risikoklassen und Anforderungen für die Entwicklung von LLM-Anwendungen in Java. 
      • DSGVO-Compliance: Datenschutzaspekte bei der Verarbeitung von (potenziell) personenbezogenen Daten mit LLMs in Java-Anwendungen. 
    • Testing und Evaluierung von LLM-basierten Java-Systemen: 
      • Methoden und Strategien zur Überprüfung von Genauigkeit, Kohärenz, Bias und Sicherheit der LLM-Outputs. 
      • Ansätze für Regressionstests und Integrationstests im Java-Kontext. 
    • Abgrenzung der Schulung (Zusammenfassung der Alleinstellungsmerkmale und des Fokus). 
    • Zukünftige Entwicklungen und Trends im Bereich LLMs und Java-Anwendungsentwicklung. 
    • Ethische Überlegungen und verantwortungsvoller Umgang mit LLM-Technologie. 
    • Raum für praktische Übungen und Projekte (z.B. Entwicklung eines RAG-basierten Chatbots, Implementierung eines Agenten, Testen einer LLM-Integration - je nach Zeit und Teilnehmerinteresse). 
    • Abschlussdiskussion, Feedback und nächste Schritte für die Teilnehmer.
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